Wirtschaftsberatung Krämer
Die Lebenserwartung steigt:

Schön für die Rentner, schlecht für die Rente. In Deutschland beziehen Frauen heute fast doppelt so lange Rente wie vor 40 Jahren. Bei Männern hat sich die Bezugsdauer um rund 50 % erhöht. Außerdem müssen immer weniger Arbeitnehmer für immer mehr Rentner aufkommen.

Ruhestandsplanung ist das Ergebnis oder auch die Fortführung der Lebensfinanzplanung.
Im Mittelpunkt meiner Beratung steht Ihre finanzielle Freiheit im Alter.

Unter Einbezug Ihrer ganz persönlichen Rahmenbedingungen erarbeite ich eine ausführliche Expertise. Aus der Vermögensbilanz ergeben sich Umsetzungsempfehlungen, zielgerichtet auf Ihre finanzielle Freiheit im Alter - und zwar Lebenslang!
Diese Grafik zeigt beispielhaft den Verlauf von Vermögensaufbau und -verzehr, beginnend mit Lebensalter 42, hochgerechnet bis Lebensalter 88


Sie wissen: Die gesetzliche Rente wird nicht ausreichen.
Sie fragen sich: "Wie viel und wie lange muß ich sparen, um den finanziellen Freiraum im Ruhestand zu haben, den ich mir wünsche?
Spare ich richtig? Ist mein Vermögen so angelegt, dass sich meine Vorstellungen im Ruhestand realisieren lassen?"

All diese Fragen und noch viel mehr beantworte ich Ihnen gerne bei einem kostenlosen und unverbindlichen Beratungsgespräch.
Finanzielle Freiheit im Alter ist natürlich wesentlich vom Sparverhalten abhängig. Je früher mit Planen uns Sparen begonnen wird, desto leichter lassen sich spätere Ziele realisieren. Lassen Sie Ihren Ruhestand nicht zur (finanziellen) Tragödie werden!
Die Tragödie beginnt mit dem Satz: "Darum kann ich jetzt noch nicht sparen ..........", gehört von  ....
... jungen Leuten in der Berufsausbildung:
"von meinem bisschen Geld soll ich sparen? Wie soll das gehen? Ich komme gerade so klar und mein Dispo ist eh schon am Limit. Außerdem hab ich noch Handy Schulden bei meinen Eltern. Jetzt kann ich doch nicht sparen. Dafür habe ich noch Zeit, wenn ich endlich mit der Ausbildung fertig bin."
... Berufseinsteigern:
"An Sparen ist jetzt nicht zu denken. Ich bin froh, dass ich endlich von zu Hause ausziehen konnte. Für die neue Wohnung brauchte ich einen Kredit, den ich nun abzahlen muss. Aber das geht ja vorüber. Und wenn auch der Kredit für's Auto abbezahlt ist, dann kann ich ja das Geld sparen. Ich hab ja noch viel Zeit bis zur Rente."
... jungen Familien:
"ja, allmählich müsste ich mit dem Sparen anfangen, doch momentan ist es ganz schlecht. Denn ich hätte nie gedacht, was kleine Kinder so kosten. Aber die werden auch größer und dann werde ich endlich sparen können. Das sehe ich noch ganz locker. Selbst wenn die Rente später kleiner ist, wird es wohl schon gehen."
... Familien mit jugendlichen Kindern:
"Ja, ja, ich sollte sparen. Erzählen sie das mal meinen Kindern. Was die alles für Wünsche haben. Vom Handy über die neueste Spielekonsole bis zum tollen Urlaub wollen die einfach alles haben. Dazu noch coole Markenklamotten. Wie soll ich da sparen können? Das Geld reicht gerade so."
... Familien mit erwachsenen Kindern:
"Sparen? Mit erwachsenen Kindern, die noch in Ausbildung sind? Nein, das geht nicht. Ich muss in die Zukunft meiner kinder investieren, damit sie später mal genug Geld verdienen und rechtzeitig sparen können. Für mich klappt das noch nicht, obwohl ich weiß, dass es langsam Zeit wird. Aber so schlimm wird es wohl doch nicht kommen."
... Leuten, die gerade Ihren Rentenbescheid erhalten haben:
"wie? Das soll meine Rente sein? Dafür habe ich Jahrzehnte geschuftet? Das kann doch nicht wahr sein! Natürlich hat man mir immer gesagt, ich soll sparen. Aber wer konnte schon ahnen, dass es mal so schlimm kommt? Ach hätte ich doch schon vor Jahren wenigstens ein paar Euros pro Monat gespart. Das wäre jetzt zwar kein Vermögen, aber würde jetzt doch vieles erleichtern. Es bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als den Gürtel kräftig enger zu schnallen und, solange es noch geht, etwas dazuzuverdienen, damit es reicht."